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Schneeschuh-Tour auf die Hochblasse (1989m) in den Ammergauer Alpen am 28. Jan. 2018

Aus 3 mach 1

Schneeschuh-Tour auf die Hochblasse (1989m) in den Ammergauer Alpen am 28. Jan. 2018

Leiter: Karl Meier

Teilnehmer: 4 Sektionsmitglieder

Tour 4-2018 Bild 1  Tour 4-2018 Bild 2  Tour 4-2018 Bild 3

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Aus der geplanten Drei-Tagestour in die Ammergauer Alpen ist leider auf Grund schlechten Wetters in den Bergen und mehrerer Absagen nur ein schöner Sonntagsauflug geworden. Aber auch der ist sehr gut gelungen. Mit auf Tour waren Karl, Elisabeth, Sabine und Kay.

Pünktlich Sonntag früh um sieben starteten wir ab Treuchlingen und waren zwei Stunden später in Oberammergau. Dann verließen wir die guten Straßen und weiter ging es Richtung Reutte auf teils schneebedeckten Straßen mit Spurrinnen. Am Parkplatz Alte Grenzstation am Hotel war Endstation.

Von den zwei vorbereiteten Tourenzielen Hochplatte und Hochblasse entschieden wir uns für die Zweite. Dort gab es schöne Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Doch bis dahin waren noch ca. 900 Höhenmeter und 3 Stunden Gehzeit zu bewältigen.

Wir starteten mit unseren Schneeschuhen von der Forststraße und fanden schon bald den Abzweig zu unserer Tour. Nun ging es immer schön durch den Wald und in endlosen Schleifen stetig bergauf. Teilweise fehlte der Schnee auf dem Weg, doch weiter oben wurde es besser. Bis zu einem Meter stark lag er auf den kleinen Brücken die wir überquerten. Weiter oben verschwand der Weg und wir folgten den Spuren unser Vorgänger. Nach einem gemütlichen Teil auf einer Hochebene wurde der Weg wieder anspruchsvoller und führte uns an der Bergflanke im steilen Zickzack-Kurs unserem Ziel entgegen. Dann standen wir auf dem Bergkamm und konnten unseren Gipfel fast schon sehen. Ringsum eine eindrucksvolle Bergkulisse ließ uns staunen. Wir stiegen weiter und weiter und sahen plötzlich auch unser Gipfelkreuz. Der Gipfel war flach und baumlos und so hatten wir einen wunderbaren Rundblick. Da der Wind doch zu sehr an uns zerrte, zogen wir bald weiter und suchten uns einen gemütlicheren Platz für die Brotzeit.

Beim Abstieg folgten wir teils unseren Spuren und kürzten auch streckenweise über steile Hänge den Weg ab. Im mittleren Bereich trafen wir wieder auf unseren Aufstiegsweg dem wir abwärts folgten. Im unteren Bereich war der Schnee weiter abgetaut. So stiegen wir einige Male über Geröll und Grasmatten. Bald erreichten wir auch unsere Forststraße. Diese war nicht mehr schneebedeckt, sondern total vereist. Sie führte uns direkt zum Parkplatz. Im Anschluss fanden wir noch eine kleine Wirtschaft in der Nähe, wo wir uns vor unserer Rückfahrt etwas stärken konnten.

Kay Mlinzk

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