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Seniorenbergwanderung in den Kitzbüheler Alpen am 22. – 24. Aug. 2017

Rüstige Senioren, eine schöne Hütte und aussichtsreiche Gipfel

 

 

Unterkunft:   Neue Bamberger Hütte (1756 m) DAV

Leiter:           Karl Meier

Teilnehmer:  6, davon 5 Sektionsmitglieder und ein Nichtmitglied

 

Durch einige Ausfälle zahlenmäßig geschwächt fuhren wir dezimiert aber stark motiviert in die sonnigen Kitzbüheler Berge. Vom Alpengasthof Wegscheid bei Kelchsau wanderten wir dann dem Bergbach entlang, mal schluchtartig mit Wasserfällen und mal auf einem breiten Weg, zur schön gelegenen Hütte hinauf. Nach einer ausgiebigen Pause wurde noch der Tristkopf, eine steile Pyramide, angepeilt, obwohl ihn schon eine Wolke krönte. Über die Streitfeldenalm und das Nadernachjoch erreichten wir den 2361 m hohen Gipfel, der sich in Wolken hüllte und nur ab und zu den Blick nach Süden zu den Zillertaler Alpen freigab. Schnell ging es dann runter zum Abendessen.

Der nächste Tag sollte für alle zu einem gemütlichen Tag mit viel Zeit zum Rasten und Schauen werden. Deshalb ging es langsam hoch zum Unteren Wildalmsee, wo schon die erste lange Rast eingelegt wurde. Der Mittlere und der Obere Wildalmsee sowie weitere kleinere Lacken boten sich für weitere Pausen an, so dass wir alle entspannt am 2447 m hohen Schafsiedel ankamen und voller Genuss die prächtige Aussicht genießen konnten. Der Wilde Kaiser grüßte herüber und die Gletscher der Zillertaler Alpen glitzerten in der Sonne. Ebenso gemütlich ging es dann wieder zurück zur Hütte, wo Kaffee und Kuchen sowie die kostenlose (!) Dusche schon warteten.

Der letzte Tag brachte dann nach morgendlichen kurzen Schauern einen fast wolkenlosen Himmel und einen tollen Gipfel als Zugabe. Unsere jung gebliebenen älteren Damen zogen es vor, zum Markkirchl zu wandern, während die anderen das Kröndlhorn anvisierten. An der Gipfelkapelle (2444 m) wurden Aussicht und die Gipfel-Zigarre von Martin genossen. Karl freute sich über den knieschonenden Abstieg und alle auf eine letzte Einkehr auf der gastlichen Hütte. Der Abstieg zum Parkplatz war kein Problem und der Biergarten an der Alm ein Vergnügen. Wetter, Hütte und vor allem die nette Gemeinschaft trugen zu einer gelungenen Bergfahrt bei.

 

Karl Meier

 

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