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Tour 1a Schneeschuhtour zum Hörnle in den Ammergauer Alpen

Schneeschuhtour zum Hörnle in den Ammergauer Alpen  03.02.2019

Org. Sammy

Teiln. 11

Als leichte Einsteiger- und Genusstour für Anfänger und Ungeübte sollte unsere Bergwanderung in die Ammergauer Alpen mit dem vorderem, mittleren und hinterem Hörnle (ca.1500 m) bei Bad Kohlgrub gehen. Tourenführer war unser Sammy

Nach dem stabilen Winterwetter der letzten Tage machte uns ein Wettertief einen Strich durch die Rechnung. Schon während der Anfahrt kämpfte Erich, unser Fahrer mit heftigen Schneefall, Schneematsch und vereisten Straßen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir 11 Leute (6x DAV Teuchtlingen, 4x DAV Donauwöth, 1x DAV Gunzenhausen) an der Talstation der Hörnlebahn in Bad Kohlgrub und statteten uns mit LVS- Gerät, Schaufel, Sonde und Schneeschuhen aus. Der Himmel war grau und neblig, der Wald, die Hänge und unser Weg waren schön verschneit. Doch es herrschte reges Treiben. Tourengänger, Abfahrtsläufer, Rodler und Wanderer waren trotz des starken Schneefalls unterwegs.

Sehr schnell fanden wir den Wanderweg durch den Wald hinauf zur Bergstation. Im Wald waren die Bäume total verschneit. Also mit Abstand gehen war die Devise. Mehrfach kreuzten wir den Ski- und Rodelhang und kamen wohlbehalten an der Hütte der Bergwacht an . Nun kam das steilste Stück bis zur Hörnle- Hütte hinauf. Da musste so mancher kämpfen. Dann aber an der Hütte kam die entscheidende Frage: Hütte oder Gipfel. Die Meisten entschieden sich für den Gipfel.

Nun wurde der Weg noch steiler und der Schnee noch tiefer, feinster Pulverschnee überall. Nach kurzem Kampf standen wir auf dem ersten Gipfel, dem vorderem Hörnle. Auf Grund der Wettersituation beließen wir es dabei. Unsere Freunde aus (DAV)  Donauwörth hatten vorgesorgt und den obligatorischen Gipfelschnaps dabei.

Nach dieser kurzen Rast fiel uns der Rückweg durch den Tiefschnee leicht und überraschend schnell waren wir wieder an der Hörnle- Hütte zurück. Die Hütte war leider übervoll. Nur mit Mühe fanden wir einen Platz. Dafür waren Essen und Trinken sehr gut.

Nach ausgiebiger Rast sammelten wir wieder unsere Ausrüstung zusammen. Draußen leider keine Wetterbesserung in Sicht und so begannen wir den Abstieg im Schneetreiben und mit Gegenwind. Nun hatten wir auch Muße die schön verschneite Landschaft zu betrachten und waren schon bald an der Talstation des Ski- Liftes und dem Parkplatz angekommen.

Allen hatte die Tour trotz des Schneefalls gut gefallen und so waren alle einer späteren Einkehr nicht abgeneigt. Traditionell wurde in  Cafe  Central in Peiting mit einer der besten Kuchen- und Tortentheke eingekehrt. So gestärkt traten alle den langen, langen Rückweg an.

Kay

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