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Kletterei am Höhenglücksteig

Der Großteil der Gruppe traf sich um 7 Uhr in Treuchtlingen an der neuen Sektionshalle. Noch kurz die erforderliche Ausrüstung und die Teilnehmer in den Sektionsbus gepackt und los ging’s in die Hersbrucker Schweiz zum Höhenglücksteig. Während noch drei Teilnehmer aus Nürnberg fehlten, legten die anderen schon mal die Ausrüstung an. Als dann auch die Nachkömmlinge auf den Parkplatz fuhren und sich ebenfalls für den Klettersteig ausgerüstet hatten, wurden alle von Walter regelkonform auf Sicherheit und richtiges Anlegen der Ausrüstung gecheckt. Von blutigen Anfängern bis hin zu erfahrenen Klettersteiggehern war alles dabei. Dann konnte es mit der Gruppe von 15 Personen endlich losgehen. Voller Elan ging es an den Zustieg zum Einstieg in den Klettersteig. Premiere, auch für Walter, war der Übungsklettersteig, auf welchem die Anfänger die ersten richtigen Schritte gezeigt bekamen.

Höhenglücksteig 3Zum Einstieg in den ersten Teil des Klettersteigs machten alle die Erfahrung, angeseilt und von Walter gesichert einen engen Felsenspalt hinaufzuklettern. Den Teil I des Höhenglücksteigs meisterten alle mühelos und genossen bei noch schönem Wetter die tolle Aussicht. Die erste sehr schwierige Hürde des zweiten Teils kostete einigen viel Kraft, Schweiß und Nerven. Doch auch diese knackige Stelle wurde von den mutigen Klettersteiglern geschafft und weiter ging’s mit leichten Regenschauern in Richtung letzter Teil des Steigs. Bevor der dritte und letzte Teil in Angriff genommen werden konnte, mussten die Energiereserven erst mal bei einer anständigen Brotzeit wieder gefüllt werden. Während ein Teil der Gruppe am Ausstieg des „Mauselochs“ verblieb, durchkletterte der andere Teil, unter Anleitung von Walter, den schon etwas schmierig gewordenen, engen Spalt. Unversehrt und glücklich fanden sich alle wieder zusammen und machten sich auf zum finalen Teil des Steigs. Schwindende Kräfte und nasser Fels waren die Gründe, dass einige aus der Gruppe den dritten Teil lieber vom Fußweg aus beobachten wollten. Die anderen durchstiegen den letzten Teil mit den noch übrig gebliebenen Kraftreserven – dennoch sehr souverän. Am Ausstiegspunkt fanden sich die Klettersteigler zwar geschafft, aber froh und glücklich zusammen, um sich wieder zum Rest der Gruppe zu gesellen. Zurück beim Parkplatz wurde die Ausrüstung schnell abgelegt – der Tag ist ja noch nicht ganz rum… Auf der Rückfahrt wurde ganz traditionell ein Halt bei der Chocolaterie an der Autobahnausfahrt Hilpoltstein gemacht. Mit Kaffee, Kuchen und heißer Schokolade, ging ein aufregender und erlebnisreicher Tag zu Ende.

Lisa Wetzel

Höhenglücksteig 2 Höhenglücksteig 1

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