• slide_1
  • slide_2
  • slide_3
  • slide_4
  • slide_5
  • slide_6

Tour 18 Anspruchsvolle Bergwanderung in den Ötztaler Alpen

  • IMG_1269
  • IMG_1276
  • IMG_1277

Hohe Gipfel und tolle Panoramen

Anspruchsvolle Bergwanderung in den Ötztaler Alpen vom 04. – 06. Sept. 2020

Unterkunft:  Ludwigsburger Hütte (1935 m) DAV

Leiter:  Karl Meier

Teilnehmer:  8, alle Sektionsmitglieder

 

Nach erfolgreicher Parkplatzsuche in Zaunhof im Pitztal ging es 500 Hm steil hoch zur Ludwigsburger Hütte. Einige erleichterten sich den Aufstieg indem sie ihre Rucksäcke von der Materialseilbahn transportieren ließen. Nach 1,5 Stunden Schwitzen und einer Mittagsrast auf der sonnigen Hüttenterrasse folgte ein nicht weniger schweißtreibender Aufstieg zum Hohen Gemeindekopf (2771 m). Nach weiteren 800 Hm und 2,5 Stunden genossen alle den prächtigen Ausblick auf die umliegenden Ötztaler Alpen mit der Wildspitze und die Lechtaler Alpen sowie auf das tief unten liegende grüne Pitztal. Dann ging es schnell hinunter, denn das feine Abendessen wartete schon auf uns. Nach einem ausgiebigen Frühstück wanderten wir über fast schon braune Wiesen und durch Alpenrosenfelder zum Lehnerjoch, wo die erste Rast eingelegt wurde. Nun wurde es zunehmend steiniger und über groben Schutt mit Steinplatten erreichten wir mühsam das Furglerjoch, von dem aus wir auf dem blockigen Westgrat den Gipfel des Fundusfeiler (3079 m) bestiegen. Das Panorama war noch weitreichender als am Vortag, denn nun waren auch noch die Stubaier Alpen und das Ötztal zum Greifen nah. Nach fast 1300 Hm Aufstieg hatten wir eine ausgiebige Brotzeit verdient. Zurück auf dem Lehnerjoch stand noch ein klein wenig „Wellness“ auf dem Programm: Genießen eines herbstlichen Sonnenbads und Ausstrecken der müden Glieder. Die schöne Tour klang bei einem genußvollen Weizenbier auf der Hüttenterrasse aus. Der Wetterbericht hatte für 17 Uhr Regen prophezeit, der aber erst um 19 Uhr eintraf, als wir schon längst unser tolles Abendmenü verzehrten. Der nächste Tag begann mit dichtem Nebel und die Wetteraussichten waren schlecht: ab 11 Uhr Regen. Alle waren sich einig, dass unter solchen Bedingungen eine weitere Gipfelbesteigung sinnlos war. Also wurden die Rucksäcke gepackt und auf dem Forstweg (mit schönen Wasserfällen) nach unten marschiert. Trocken erreichten wir unsere Autos und nach einer mittäglichen Einkehr unser schönes Treuchtlingen. Auf diesen schönen und abwechslungsreichen Gipfeltouren waren dabei: Karl Meier, Elisabeth Eder, Kay Mlinzk, Harry Mrugalla, Elvira Raba, Sabine Rutte, Sabine Knappe und Heidi Mäder.

Karl Meier

   

Das könnte Sie auch interessieren...